Tipps für eine bewusste Ernährung

Sie möchten sich gern bewusster ernähren, wissen aber nicht so recht, wie Sie das machen sollen? Wir haben einige Tipps zusammengestellt. Damit können Sie Schritt für Schritt Ihren ganz eigenen Weg zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung finden, ohne auf etwas zu verzichten.

Selber kochen

Bereiten Sie Ihr Essen so oft wie möglich und mit wenigen einfachen Zutaten selbst zu: So behalten Sie im Blick, was Sie zu sich nehmen. Fertigprodukte enthalten oft mehr Fett, Zucker und Salz als eine selbst gekochte Mahlzeit.

Öfter mal was Neues probieren

Essen Sie jeden Tag etwas anderes, probieren Sie neue Dinge aus: Haben Sie schon einmal Kuchen mit Bio-Dinkelmehl gebacken oder Bolognese mit Vollkornspaghetti probiert? Häufig erleben wir eine angenehme Überraschung, wenn wir etwas Neues probieren.

Zeit nehmen

Wenn Sie sich bewusst ernähren möchten, sollten Sie auch bewusst genießen! Nehmen Sie sich für jede Mahlzeit etwas Zeit und essen Sie nicht hastig zwischendurch. Kauen Sie jeden Bissen gut – so entfaltet sich der Geschmack besser, und der Körper kann die Inhaltsstoffe leichter aufnehmen.

Planung ist alles

Auch wenn es einfacher ist, sich abends kurz eine Tiefkühlpizza warmzumachen: Planen Sie Ihre Mahlzeiten langfristig, etwa mit einem Wochenplan. So sorgen Sie gezielt für Abwechslung – und können sich schon morgens darauf freuen, was Sie abends essen werden.

Seien Sie geduldig

Sie haben festgestellt, dass Sie häufig Fertiggerichte oder Süßigkeiten essen? Lassen Sie sich nicht stressen. Eine Ernährungsumstellung muss nicht von heute auf morgen stattfinden. Vielleicht können Sie Süßigkeiten stückweise gegen Obst ersetzen? Oder Pizza nicht von Ihrem Menüplan streichen, sondern statt einer großen Pizza eine kleine Pizza mit einem Salat kombinieren?

Führen Sie Tagebuch

Wenn Sie einen besseren Überblick über Ihre Ernährung bekommen möchten, hilft ein Ernährungstagebuch: Dort können Sie notieren, was Sie wann zu sich genommen haben, und überprüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind. Doppelt hilfreich ist das, wenn Sie glauben, dass Sie an einer Unverträglichkeit leiden: Notieren Sie neben den verzehrten Nahrungsmitteln einfach auch die Beschwerden, die Sie haben. Falls Sie keine Lust dazu haben, ein Tagebuch anzulegen, erfüllt eine App dieselbe Funktion. Hier gibt es zahlreiche Optionen für unterschiedliche Bedürfnisse.

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